Renmin University in Peking: Am 29.8. bin ich in Peking angekommen und hab Dank der Hilfe der Verwandten von der Miao Miao alles ganz gut gefunden. Zuerst habe ich ein Wohnheimzimmer im Ausländerwohnheim bekommen. Ich teile das Zimmer zusammen mit einem Koreaner. Er hat mir seinen Namen gesagt, aber ich muss ihn mir noch einmal aufschreiben lassen. Er redet nicht viel und wenn wir reden, dann auf Chinesisch. Sein Englisch ist nicht so gut :-) Aber das macht nichts, wir können uns verständigen. Sonst ist er ja auch ganz nett. Doch meinen Schrank schließe ich zur Vorsicht immer ab und nehme meine Wertsachen eh mit.

Einschreiben kann ich mich erst am 1.9. und danach erfahre ich auch, wann der Unterricht beginnt und wir bekommen bestimmt eine Einführung. Ja und irgendwann wird der Unterricht ja beginnen. Ich bin nur froh, dass ich die beiden Mädels aufgefunden habe, die auch hier studieren. Eine an der gleichen Uni wie ich und eine andere, die Studiert an der Peking Universität ganz in der Nähe. Sie wohnen auch außerhalb. Aber ich bleibe erst mal im Studentenwohnheim. Heute am 30.8. haben sind noch zwei andere Mädels aus Deutschland angekommen. Eine wird an der Peking Universität studieren. So bin ich wenigstens nicht so alleine. Aber ich denke ich kann viele neue Leute kennenlernen. Als wir heute abend weg waren, da hab ich schon einige neue Leute kennen gelernt.

Das Ausländerwohnheim in dem ich Wohne ist auf dem Universitätscampus. Hier gibt es viele große und kleine Gebäude. Wir werden aber im Lehrraum 5 Unterrichtet, das ist ein ziemlich kleines Gebäude und sieht von außen auch nicht so schön aus. Wie es von innen ist weiß ich noch nicht.

Auf dem Campus gibt es auch viele verschiedene kleine Läden, wo man viele verschiedene Sachen kaufen kann. Und wenn das nicht reicht, dann geht man einfach raus aus dem Unigelände und geht in den nächst gelegenen Supermarkt. Dort bekommt man alles, und es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Heute z.B. habe ich Snickers, Herbal Essences, Fa, Maggi und viele andere Marken gesehen. Jedoch sind die Marken aus Deutschland alle sehr sehr teuer. Und man kann hier viele Arten von Wurst und Fleisch kaufen, man bekommt Torten, Kuchen und Gebäck. Ich habe eine deutsche Kneipe gesehen und viele andere Sachen. Also keine Chance zu verhungern. Zudem esse ich gerne auch die chinesischen Gerichte und Spezialitäten. Am liebsten Peking Ente und Fleischspieße vom Lamm. Die kann man auch auf der Straße kaufen, aber das ist nicht so hygienisch. Aber man kann eigentlich an jeder Ecke etwas zu Essen oder zu Trinken kaufen, man muss keine 20m laufen. Das ist praktisch. Wenn man mal durscht hat, dann läuft man rechts ran und kauft sich eine Cola oder Eistee, was auch immer man will. Kostet um die 3 Yuan, das sind 30cent pro Flasche.

Heute habe ich ein Kabel fürs Internet gekauft und schon wars das falsche. Morgen kauf ich ein anderes und dann kann ich auch ohne das Kabel von meinem Nachbarn ins Internet. Es gibt zwei Anschlüsse fürs Internet und es ist kostenlos für uns. Fürs Telefon brauchen wir aber eine Karte, die man auch überall kaufen kann. Wenn mich hier jemand anrufen will, dann kann es sein, dass mein Zimmerkollege abnimmt oder ich gar nicht da bin. Aber für China immer 6 Stunden dazurechnen, dann kann nichts schief gehen. Die Telefonnummer hier ist 0086-10-62519071 und man kann über die www.billiger-telefonieren.de Nummer ganz billig nach China telfonieren, für mich wäre es umgekehrt sehr teuer. Aber ich freue mich über jede eMail.

Heute Mittag war ich einkaufen und hab auch ein paar Bilder von der Uni und der Umgebung gemacht:

1. Blick aus dem Fenster, 2. Gebäude auf dem Universitätsgelände, 3. Das ganz normale Chaos auf den Straßen von Peking.

Obwohl es Verkehrsregeln gibt macht eh jeder was er will. Wenn man über die Straße will, dann muss man sich halt irgendwie seinen Weg bahnen und jede Gelegenheit nutzen. Vorfahrt gewähren ist hier ein Fremdwort. Hier sollten sogar Fußgänger Helme tragen :-) Aber ich habe mich schon lange daran gewöhnt und hoffe, dass ich nicht die schlechten Gewohnheiten annehme. Aber eine schlechte Gewohneheit habe ich schon angenommen, die sie eigentlich positiv für mich auswirkt. Wenn man sich irgendwo anstellt, um z.B. eine Fahrkarte zu kaufen, dann muss man schnell sein wie der Blitz, sonst wird man immer zurückgedrängt und kommt nie dran. Aber langsam weiß ich wie ich mit den Pappenheimern dort umgehen muss, um zu meinem Recht zu kommen. Es ist dann immer ein Glücksgefühl, wenn was klappt.

Aber was mir zu schaffen macht, und wahrscheinlich allen hier, ist das heiße Wetter und die schlechte Luft. Es gibt einfach zu viel Smog. Und ich bin manchmal froh wieder zurück im Zimmer zu sein. Und zudem gibt es ja auch eine Klimaanlage. Ja und vor allem schmutzig ist es. Aber eigentlich komme ich mit allem gut zurecht. Natürlich vermisse ich zu Hause aber ich denke wenn ich mich mal eingewöhnt habe, dann vergeht das Jahr wie im Flug.

Eins noch am Rande. Einige chinesische Taxifahrer meinen doch, Volkswagen sei eine chinesische Marke aus Shanghai :-) Aber weit gefehlt.

Der Tag der Einschreibung 1.9.: Heute war der erste Tag von 3 Einschreibetagen. Das Büro hatte zwar schon um 8 Uhr offen, doch ich dachte, ich will nicht gleich mit hunderten von anderen Studenten Schlange stehen, deshalb bin ich erst um kurz vor 10 Uhr gegangen. War ja eh nur ein paar Stockwerke weiter unten. Und sofort bin ich auch auf ein Mädchen gestoßen das ein Deutsch-Chinesisches Wörterbuch bei sich hatte. Sie ist aber aus Österreich und studiert dort Politkwissenschaften und Chinesisch. Sie ist auch für ein Jahr hier und ich habe mich ganz gut mit ihr angefreundet. Danach habe ich ihnen die anderen Mädels vorgestellt und sie haben sich auch gleich gut verstanden.

Als ich später nach meinem Fahrrad geschaut habe, hat mich fast der Schreck getroffen. Ich dachte schon es sei weg, doch dann hab ich es wieder gefunden. Es ist wirklich nicht sehr auffällig und ich denke ich muss keine Angst haben, dass es mir einer klaut. Aber nachts werden sowieso die Türen vom Fahrradständer zu gemacht. Also ich muss das Fahrrad nicht bis in den 12. Stock mitnehmen. Obwohl das auch keine Problem gewesen wäre, denn es gibt ja Aufzüge.

Heute ist Donnerstag und am Montag sind erst die Prüfungen zur Einteilung in die Klassen. Das heißt das Wochenende können wir noch was unternehmen, bevor es dann erst richtig los geht. Der Plan ist wie folgt:

1.9. Einschreibung
5.9. Prüfung und Einteilung der Klassen
6.9. Ausflug an die große Mauer oder die 13 Gräber je nachdem wer mit will
7.9. Weiterer Ausflug je nach Bedarf
8.9. Einführungszeremonie (weiß nicht, ob man das so nennen kann)
9.9. offizieller Schulstart

Die Einschreibung heute war eigentlich keine große Sache. Ich bin eigentlich fast immer gleich drangekommen und musste halt verschiedene Stationen abklappern. Nachdem ich alle Unterlagen abgegeben hatte und alles andere ausgefüllt hatte musste ich noch ins Schulgebäude um mich dort zu melden. Ach und nicht zu vergessen, das Stipendium von der Uni haben sie mir dann auch gleich ausbezahlt. 800 kuai, also 80 EUR jeden Monat, das geht, war aber letztes Jahr noch etwas höher.

Jetzt warte ich auf den Montag und versuch mich weiter einzuleben. Aber die Zeit wird schnell vergehen, jetzt sind es noch 10 und 1/2 Monate, also kein ganzes Jahr. Aus den Unterlagen konnte ich herauslesen, dass ich bis zm 15.7. an der Uni sein werde.

Morgen kommt noch ein Kollege von Taiwan nach Peking zurück, er war in Tübingen 2 Semester unter mir. Aber ich kenne ihn ganz gut. Ja und er kommt aus Nürtingen. Nach zwei Tagen fährt er aber schon weiter nach Japan. Wahrscheinlich machen wir etwas zusammen mit ihm.

Hier noch ein kleines Bild für euch. Das bin ich und geb den Arbeitern Anweisungen, dass sie das Schild auf der anderen Seite auch richtig aufhängen :-) ABM halt. Deswegen ist die Arbeitslosigkeit in China auch nicht so hoch. Einer gibt Anweisungen und die anderen stehen blöd rum.

Und noch ein Schnappschuss vom Zimmer aus. Heute hatten wir schon den ganzen Tag blauen Himmel. Es ist super heiß und echt schön. So gefällt mir Peking. Leider kann man die Atmospähre nicht mit fest halten. Aber ihr könnt die Bilder auf der Festplatte speichern und dann in voller Größe anschauen.

Montag 5.9.: Wieder ist eine Woche vergangen, passiert ist aber noch nicht viel. Letzte Woche war ich mit meinen deutschen Kollegen in ein paar Diskos, die alle zwischen 1 und 5 EUR Eintritt gekostet haben. Leider sind hier die Diskos viel kleiner als bei uns und man kann sich kaum bewegen. Es wird aber Musik wie bei uns gespielt und es sind auch sehr viele Amerikaner und Europäer da.

Am Samstag waren wir den ganzen Tag einkaufen. Wir waren in so einem Gebäude, in dem viele hunderte kleiner Stände untergebracht waren, in dem immer ein oder zwei Verkäufer auf ihren Klamotten sitzen. Hier kann und muss man handeln. Aber irgend wie wollten die von ihrem Preis nicht runter. Habe dann eine Hose für 7 EUR erworben. Wäre vielleicht noch billiger gegangen, aber man muss es ja am Anfang nicht gleich übertreiben. Die Mädchen haben im Gegensatz zu mir Unmengen an Sachen gekauft. Darunter sind echt schöne Sachen schon für 2 EUR. Am Abend haben wir dann noch den Geburtstag von der Diana (sie geht mit mir auf die Renda) nachgefeiert. Dazu gab es dann eine Torte. Nicht schlecht muss ich sagen, aber sehr süß.

Heute morgen bin ich erst später aufgestanden und hab dann mit meinem Fahrrad eine Runde auf dem Campus gedreht und bin dann noch eine Kleinigkeit einkaufen gegangen. Da ich sowieso hier nichts koche habe ich nur Getränke und ein bißchen Knabberzeugs gekauft.

Da hätten wir meinen Lieblings Eistee, Pepsi und Cola. Wasser habe ich vor einer Woche auch gekauft aber das schmeckt gar nicht gut. Irgend wie alle beklagen sich über das normale Wasser hier, was man zu trinken bekommt. Vielleicht muss man sich daran auch erst gewöhnen. Doch Cola und Co. schmecken ganz wie bei uns. Im Hintergrund kann man vielleicht einen Teil von meinem Zimmer sehen. Ich werde euch noch mehr Bilder zukommen lassen, sobald ich mich besser eingerichtet habe. Jetzt sieht alles noch sehr kahl aus. Meine Kommilitonin Sigrid aus Österreich hat gleich mal die grauslichsten Bilder reingestellt, die ich euch eigentlich erspraren wollte:-) . Mir gefällts hier doch eigentlich ganz gut und es steht einem ja eh frei sein Zimmer nach Belieben einzurichten. Und das werde ich in der nächsten Zeit auch machen und euch dann Bilder zukommen lassen.

Morgen werde ich einen Ausflug zu den Ming Gräbern (Shisanling) mit machen. Habe mich schon angemeldet und für die Fahrt zahlt man nur 10Yuan :-) Ich schätze mal der Eintritt ist noch nicht inbegriffen.

HIer noch ein schöner Blick vom Wohnheim auf das Unigelände und auf die Berge rund um Peking. Es ist leider nicht immer möglich so weit zu sehen, deshalb habe ich die Chance ergriffen und habe dieses Bild gemacht. Ich denke in den nächsten Tagen kommen noch einige schöne Bilder dazu.

So, in einer Stunde gehts zur Prüfung, da muss ich mich gleich fertig machen. Das ist das Gebäude in dem ich dann wahrscheinlich unterrichtet werde.

Die Tage vor dem Schulstart: Die Prüfung ist vorbei und ich muss sagen, im Vergleich zu der Prüfung meiner Kolleginnen an der Beida war sie nicht schwer. Wir mussten uns am Anfang in verschiedene Räume aufteilen und haben dort dann ein Blatt Papier in die Hand gedrückt bekommen. Wir konnten die Schwierigkeitsstufe (Anfänger, Mittel oder Hoch) selbst aussuchen und eins der angegebenen Themen bearbeiten. Die Aufgabe war es zu dem selbst ausgewählten Thema 500 Zeichen zu schreiben. Ich habe bis jetzt keine Ahnung ob es gereicht hat, aber ich hab das Blatt einfach mal voll geschrieben, bzw. bis die Zeit zu Ende war. Mit diesem Papier musste man dann einen Stock tiefer und sich zur mündlichen Prüfung anstellen. In 10min war ich auch schon dran und ich durfte mich zu einem netten Herren an den Schreibtisch sitzten. Der hat sich erst mal notiert auf welche Stufe ich mich einschätze und hat dann drauf los gefragt, was ich in Deutschland studiere und ob ich meine ob es schwer sei Chinesisch zu lernen. Ich hab ihm dann trotz seines Dialektes all seine Fragen beantwortet und danach durfte ich noch einen kleinen Abschnitt ganz unten auf einem Blatt lesen. Es ging um die Hutongs im Zentrum von Peking. Dann hat er mich noch gefragt wieviel Zeichen ich beherrsche. Am Schluss hat er mich dann in die oberste Stufe eingestuft. Darüber war ich natürlich sehr happy und konnte auch gleich die dazugehörigen Bücher kaufen :-) Insgesamt habe ich vier Bücher und anscheinend 15 Unterrichtsstunden pro Woche. Wie lange die einzelnen Stunden jedoch gehen weiß ich noch nicht sicher. Aber das werde ich demnächst alles erfahren. Am Donnerstag ist erst einmal die Einführungszeremonie und am Freitag gehts dann los.

Die Große Mauer und die Ming Gräber: Wie gesagt habe ich mich für die Besichtigung der Ming Gräber eingetragen und habe dafür 10 Yuan, also 1 EUR bezahlt. Was ich aber nicht wusste ist, dass darin schon die Fahrt zur Großen Mauer inbegriffen war. Die hatte ich jedoch schon gesehen. Also bin ich dort noch einmal hin, bin aber dieses mal nicht ewig lange die Mauer hoch gelaufen sondern habe es mir mit ein paar Kollegen auf den Stufen gemütlich gemacht und hab den anderen beim Klettern zugeschaut und natürlich die Aussicht bewundert.

Dieses Mal muss ich sagen hat mir die Aussicht auf die Berge am besten gefallen. Einfach einmalig schön. Was das Ganze ein bißchen getrübt hat waren die tausenden Touristen um uns herum. Aber ich bin ja auch einer davon. Und hinzu kommt, dass man keine zehn Meter laufen kann, bis einen jemand anspricht und fragt: "Hello Sir, want to buy T-Shirt" oder Umbrella, Water, Filme usw.

Nach dieser Fahrt sind wir zum Essen gefahren, das auch sehr reichlich war. Ich konnte es kaum glauben, dass in den 10 Yuan alle Eintrittspreise, die Fahrt und das Essen mit inbegriffen waren. Diese Tour wurde bestimmt von der Uni unterstützt, sonst kann ich mir das auch nicht erklären.

Die letzte Station waren die Ming Gräber. Wobei man sagen muss, dass man an einem Tag nicht alle 13 Gräber besichtigen kann. Wir haben dieses mal nur die Shendao (God Street) gesehen, an deren Seiten viele große Steinstatuen standen. Viele waren enttäuscht, dass sie keine Gräber gesehen hatten wie der Name des Ausflugs angedeutet hatte. Doch ich war irgend wie froh, denn die Reise war bisher schon sehr anstrengend gewesen, weil es sehr heiß war.

Ich werde jetzt mal in meine Bücher reinschauen und morgen werde ich zusammen mit Diana, die auch an der Renmin Universität studiert, die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besuchen, um herauszufinden ob wir nicht doch dort Fächer belegen können.

BBQ: Heute Abend (Mittwoch) waren wir zusammen mit der An, Wang Jie (links), Diana, der Nga, einem Jungen aus Frankreich der schon ein Jahr in Deutschland gearbeitet hat (rechts) und Xiao Bomin (stellt noch sein heiß geliebtes Mottorad, mit dem er fast verheiratet ist ab) beim Grillen. Hier die Bilder dazu:

Wir haben verschiedene Fleisch- und Fischsorten zum Grillen bestellt. Und verschiedene andere Kleinigkeiten bekommt man automatisch dazugeliefert. Links im Bild noch ein Salat für die Damen. Und was natürlich nicht fehlen darf, die Hausmarke von Peking, das Yanjing Bier. Und endlich hab ich noch jemanden gefunden, der auch so gerne wie ich Ketchup ißt :-)

Donnerstag, Begrüßungsfeier: Heute Morgen kurz nach halb neun sind wir Sprachstudenten auf zur Begrüßungsfeier gelaufen. Auf der Straße gab es sogar aufgeklebte Pfeile, damit wir uns nicht verlaufen :-) Zu Fuß 5 Minuten, wenn man langsam geht. Dort angekommen wurden wir in einen größeren Raum für ca. 500 Leute geführt. Und dann gings auch schon bald los. Einige Lehrer hier an der Uni haben sich vorgestellt und uns erklärt, wie alles ablaufen wird. Natürlich alles auf Chinesisch :-)

Nach der Einführung gab es jedoch noch eine Ansprache von der Polizei von Peking auf Englisch. Sie haben uns erklärt, wie wir unser Studentenvisum in eine Aufenthaltsgenehmigung umwandeln müssen. Danach gab es noch ein paar Sicherheitshinweise, wie man sich in Peking und allgemein China verhalten sollte. Also kein Alkohol auf dem Campus, Demonstrationen und Sonstiges immer anmelden und religiöse Materialien sollte man auch nicht an seine Mitschüler verteilen.

Und nun endlich halte ich meinen Studentenausweis in Händen:

Und schon wäre die Woche fast wieder vorbei. Morgen startet aber noch der erste Schultag, bevor es dann wieder ins Wochenende geht. Wir haben am Freitag Unterricht von 8.00Uhr bis 11.30Uhr. Dann sind wir wieder unserem Selbststudium überlassen. Ich bin schon sehr gespannt auf meine Lehrer und Lehrerinnen. Anscheinend laden sie einen auch einmal zu sich nach Hause zum Essen ein.